Eingewöhnung Kindergarten


Eingewöhnung:

Zwei wichtige Bestandteile der Eingewöhnung sind das Einführungsgespräch und die Eingewöhnungszeit. Einführungsgespräche finden am Anmeldetag, am Informationselternabend und am Schnuppertag statt. Die Gespräche dienen dem gemeinsamen Kennenlernen, beiderseitigen Informationsaustausch und bieten Gelegenheit Fragen zu stellen. Das päd. Personal erfährt dabei etwas über die Lebensgewohnheiten des Kindes und über den Umgang der Eltern mit ihrem Kind. Mit der Übergabe von der Hausordnung erhalten Sie wichtige Informationen über die Einrichtung. Außerdem wird über den Ablauf der Eingewöhnungszeit informiert und der Termin für den 1. Kindergartentag festgelegt.

Eingewöhnungszeit:

Wir wollen den Eltern und ihren Kindern den Einstieg in unseren Kindergarten möglichst leicht machen. Deshalb läuft das Eingewöhnen nach einem festen Plan ab:

-    Uns kennen zu lernen
-    Sich mit unserem Tagesablauf, Regeln, Spielsachen, Räumlichkeiten und mit unseren Aktivitäten vertraut zu machen

Hierbei wollen wir darauf hinweisen, dass wir die Eingewöhnungszeit aller neuen Kinder staffeln. Es sollten nicht mehr als 2 Eingewöhnungskinder am Gruppengeschehen teilnehmen.
Aus Erfahrung wissen wir, je weniger Kinder in einem Raum sind, desto schneller geht die Eingewöhnung vor sich. Die Erzieherin versucht vorsichtig und ohne zu drängen, am Besten über Spielangebote oder Beteiligung am Spiel des Kindes, Kontakt zu ihm aufzunehmen. Die Eingewöhnungszeit ist grundsätzlich dann abgeschlossen, wenn es die Erzieherin als Bezugsperson akzeptiert und sich von ihr trösten lässt. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass das Kind nach der Verabschiedung seiner Eltern gegen deren Weggang protestiert. Das ist sein gutes Recht. Entscheidend ist, ob es sich von der Erzieherin schnell beruhigen lässt, wenn die Eltern gehen und sich danach interessiert und in guter Stimmung den angebotenen Aktivitäten zuwendet. Für alle intern wechselnden Kindern gilt auch eine kleine Eingewöhnungszeit. Dies wird persönlich mit den Gruppenkolleginnen besprochen, um individuell auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen zu können.

Ein Tag in unserem Haus

07:00-08:00 Uhr Bringzeit in der Eichhörnchengruppe (Miesbacherstr.), Rehleingruppe (Höhenkirchnerstr.)
08:00-08:15 Uhr
Bringzeit in den jeweiligen Stammgruppen
07:30-09:00 Uhr
gleitendes Frühstück. Im Kindergarten wird die Brotzeit selbst von zu Hause mitgebracht.
09:00-09:30 Uhr
Morgenkreis. Jedes Kind wird begrüßt, es werden Lieder gesungen und Erlebnisse ausgetauscht. Die Erzieherinnen besprechen mit den Kindern die Tagesgestaltung.
09:30-11:00 Uhr
päd. freies Angebot. In dieser Zeit bestimmen die Kinder selbst wo, mit wem oder wie lange sie spielen wollen. Die Gruppenräume sind in dieser Zeit auch für die Kinder der anderen Gruppen geöffnet. Altersgerechte, gezielte Beschäftigungseinheiten von den päd. Fachkräften werden in die Freispielzeit integriert. Je nach Wetterlage wird drinnen sowie im Außengelände gespielt.
11:00-11:30 Uhr
Mittagskreis
11.30-12:30 Uhr
Mittagessen oder 2. Brotzeit gemeinsam in der Mensa
11:30-13:00 Uhr
1. Abholzeit Turnhalle/Garten
12:30-13:30 Uhr
Ruhezeit, ab 13:45-14:00 Uhr 2. Abholzeit
13:30-16:30 Uhr
päd. freies Angebot mit gruppenübergreifenden Brotzeit, Abholmöglichkeiten je nach Buchung im 1/2 Std. Rhythmus
-16:00 Uhr
Einrichtung schließt (Höhenkirchnerstraße)
-17:00 Uhr
Einrichtung schließt (Miesbacherstraße)

Mahlzeiten

Die Kinder erleben in der Kita das Frühstück/das Mittagessen und die Nachmittagsbrotzeit.

Zum Frühstück hat jedes Kind seine eigene Brotzeit dabei.

Alle Kinder können bei uns ein warmes Mittagessen einnehmen. Dieses  besteht aus einem abwechslungsreichem Angebot, gekocht von der Frische Küche aus Holzkirchen. Auch eine 2. Brotzeit ist möglich.

Die Kinder übernehmen selbst Verantwortung für den Raum und decken gemeinsam mit einer Erzieherin die Tische ein. Wir beginnen unser Mittagessen mit einem gemeinsamen Tischspruch.
Wir fördern die Selbstständigkeit der Kinder, ihrem Entwicklungsstand entsprechend,  indem sie Mitwirken können z. B. selbstständig wählen, alleine aus Schüsseln schöpfen, Getränke eingießen und alleine mit Besteck essen lernen. 

Individuell bestimmen die Kinder die Menge ihrer Mahlzeiten selber und lernen dadurch abzuschätzen, wie viel und was sie essen wollen.

Neben Erlernen von Tischmanieren und Entscheidungen treffen, ist das gemeinsame Essen auch eine Zeit der Ruhe und Erholung. Abschließend räumen wir gemeinsam auf.

Wie bereiten wir die Kinder auf den Übergang in die Schule vor

 

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden können. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.“ (Johann W. von Goethe)

 

Die Vorschulerziehung beginnt mit dem Eintritt in den Kindergarten. Sie ist eingebettet in die tägliche pädagogische Arbeit. Vorschulerziehung beschränkt sich nicht nur auf den kognitiven Bereich, sondern umfasst auch alle anderen Bereiche wie z. B. den sozialen, emotionalen und den motorischen Bereich. Für die Schulanfänger bieten wir zusätzliche Angebote und Aktivitäten an. Außerdem werden themenbezogene Arbeitsblätter eingesetzt. Die Erzieherinnen erhalten dabei Einblicke in die Fähigkeiten der Vorschulkinder.


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